Was ist Gedankenübertragung?

»Es gibt keine Materie an sich! Alle Materie entsteht und besteht nur durch eigene Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingung bringt und sie zum winzigen Sonnensystem des Atoms zusammenhält… So müssen wir hinter dieser Kraft einen bewussten intelligenten Geist annehmen. Dieser Geist ist der Urgrund der Materie.« (Max Planck)

Drei sehr unterschiedliche Berufsgruppen beschäftigen sich derzeit mit Außersinnlicher Wahrnehmung. Streng genommen nur zwei, versteht man unter dem Begriff Beschäftigung
einen länger andauernden Prozess. Denn die erste Gruppe, die etablierte Naturwissenschaft, hat für das Thema »Hellsehen« ungefähr soviel übrig wie die Internet-Enzyklopädie »Wikipedia«, die außersinnliche Wahrnehmung als einen »Sammelbegriff für eine hypothetische Art von Wahrnehmungen« bezeichnet, »für die es bislang keine wissenschaftlich bestätigten Nachweise gibt und die per Definition nicht durch bekannte sinnliche Erfahrungen, Wahrnehmungen oder Wissensquellen erklärbar sind.« Die anderen zwei Berufsgruppen sind Hellseher und Parapsychologen.

Das Verhältnis der Hellseher zu ihrem Gegenstand ist freilich einfach zu beschreiben: sie wenden an – unabhängig von der Tatsache, ob es eine »wissenschaftliche« Erklärung dafür gibt, was sie da tun – oder nicht. Stört es uns, das wir tagein tagaus Computer und technische Geräte bedienen, ohne sie wirklich erklären zu können? Wozu also begründen, erforschen, was der Hellseher tut, wenn er »hell sieht«? Zum einen aus dem Bedürfnis heraus, grundsätzliche Fragen über den Aufbau unserer Wirklichkeit zu klären – gibt es eine Übertragung von Informationen und Kräften jenseits der Materie? Zum anderen aus einem ganz konkreten Grund heraus: Wer einen Computer bedient, der weiß zwar nicht immer, was er tut; aber er kann sich doch sicher darauf verlassen, dass das, was er tut, der Realität entspricht. Den Hellsehern, den guten wie den schlechten, den erfolgreichen wie den Scharlatanen aber hält ein großer Teil der Gesellschaft vor: das, was Du da tust, ist Schauspielerei, bestenfalls Selbstbetrug. Sieh ein, dass Deine Geschäftsgrundlage nicht existiert, und werd endlich erwachsen.

Parapsychologen könnten auch als »Dolmetscher« zwischen den Welten verstanden werden. Zwar entstammt ihr Anspruch komplett der Welt der Wissenschaft, ihre Methoden, ihre
Ideale stehen nicht im Gegensatz zur empirischen Wissenschaft, doch im Gegensatz zu akademischen Forschern sind sie bereit, sich auch obskuren, nicht von vornherein Erfolg versprechenden Gegenständen zu widmen, die noch dazu mit dem Ruch von Jahrmarkttrickserei kontaminiert sind. Ihr Ziel ist es, die immer wieder berichteten Phänomene außergewöhnlicher menschlicher Fähigkeiten und Handlungen auf ihre Beschaffenheit hin zu überprüfen.

Tatsächlich ist Außersinnliche Wahrnehmung (ASW) einer der Entstehungsgründe für die moderne Parapsychologie. Von konkreten Fällen ausgehend versuchte sie zunächst (wie jede gute Wissenschaft), ihren Gegenstand fest zu umreißen. Dabei kam sie zu folgender Definition: Bei außersinnlicher Wahrnehmung handelt es sich um »eine Erfahrung, die auf irgend etwas außerhalb des Erlebnisträgers bezogen ist, ohne Beteiligung der uns bekannten Sinnesorgane« (Lexikon der Parapsychologie).

Anschließend unterschied sie drei Gattungen von ASW: die Telepathie, das Hellsehen und die Präkognition Unter Telepathie versteht sie das, was allgemein als Gedankenübertragung bezeichnet wird. Das parapsychologische Hellsehen entspricht nicht genau dem, was man im Volksmund unter »Hellsehen« versteht: Darunter fallen nämlich nur die außersinnliche Wahrnehmung von Gegenständen oder objektiven Vorgängen, soweit diese nicht den Gedanken anderer Menschen entnommen werden können. Präkognition wiederum ist das, was man gemeinhin unter (paranormalen) Vorhersagen versteht, also keine Wetterprognosen, sondern die Voraussage von Ereignissen, die so nicht logisch vorherzusehen waren oder sind.

Sehen wir uns Beispiele für diese Klassen von Außersinnlicher Wahrnehmung an, um klarer zu unterscheiden, was wir später im Detail ansehen wollen. Eine Hellseherin, die ihrem Klienten zunächst etwas über seine Vergangenheit und dann über seine Zukunft verrät, betreibt aus parapsychologischer Sicht – ist sie ernsthaft begabt – eine Mischung aus Telepathie und Präkognition. Hellsehen im parapsychologischen Verständnis ist nur selten mit von der Partie, da sich alle ihre Angaben unmittelbar auf die Person des Ratsuchenden beziehen. Telepathie bedeutet dabei nicht unbedingt die bewusste Übertragung von Gedanken von dem Ratsuchenden auf die Hellseherin, wie wir später sehen werden, sondern durchaus auch die Kunst des Gedankenlesens: Die Fähigkeit der hellsichtigen Dame, Informationen aus der Vergangenheit Ihres Klienten zu nennen, beruht wohl eher auf einem »Lesenkönnen« denn auf einem »Genanntbekommen«. Wir sehen hier gleich den fundamentalen Unterschied zwischen der parapsychologischen Sicht und vielen esoterischen »Begründungen«: Die Informationen, so die Parapsychologie, bezieht die Hellseherin nicht aus einer überpersonalen Quelle wie der Akasha-Chronik oder der Welt der Engel, sondern ganz konkret aus der (unbewussten) Erfahrungswelt ihres Gegenübers. Selbst die zukünftigen Ereignisse müssen nicht notwendigerweise »übernatürlich« ermittelt werden.

Um nicht in ein heilloses Durcheinander von konkreten Fällen und Erklärungsmodellen zu geraten, möchte ich in den folgenden Teilen dieser Serie die drei Gattungen von ASW zunächst einmal getrennt voneinander behandeln. Im letzten Teil werde ich dann gemeinsame Schlussfolgerungen anstellen.

WAS IST TELEPATHIE?

Ich sagte vorhin, diese Gattung der Außersinnlichen Wahrnehmung sei ungefähr gleichbedeutend mit »Gedankenübertragung« bzw. »Gedankenlesen«. Abgesehen davon, dass »Dianoiametaphorie« kein schönes Wort wäre (so oder so ähnlich müsste »Gedankenübertragung« auf Griechisch übersetzt lauten), mag dieser Begriff, der ähnlich wie »Telefonie« ein Kunstwort des 19. Jahrhunderts ist, inhaltlich zunächst verwundern. FREDERIC MYERS, ein englischer Dichter und Mitbegründer der Society for Psychical Research, führte ihn 1882 anstelle des älteren »thought transference« ein. Wie kam er darauf, von »Tele-pathie«, also von »Fern-leiden« zu sprechen? Weil telepathische Fähigkeiten nicht immer nur ein Grund zur Freude sind?

Interessanterweise finden sich weder im 7bändigen Lexikon »Religion in Geschichte und Gegenwart« noch im »ersten umfassenden Lexikon der Esoterik« von JULIA IWERSEN die Begriffe »Hellsehen« oder »Telepathie«. Selbst »Wahrsagen« wird auf einen Vorgang beschränkt, bei der »ein Gott oder Geist durch eine in Ekstase befindliche Person spricht.« Doch was hat es mit »ganz gewöhnlicher«, zwischenmenschlicher Gedankenübertragung auf sich?

Die Autorin SILVIA STEINER nennt die Telepathie schon im Titel ihres Werks »die natürlichste Sache der Welt«. Nach einer knappen Einleitung zum Aufbau der Wirklichkeit aus Geist und Materie und zur Gespaltenheit der heutigen Gesellschaft in ihrer Akzeptanz und Wahrnehmung kommt die Autorin auf den eigentlichen Gegenstand ihres Buches zurück. Für sie ist Telepathie schon deshalb so gewöhnlich, weil sie jeden Tag, in jeder Form der Kommunikation mitschwingt: kein Gespräch ohne Vermittlung von Ideen, ohne Transport geistiger Inhalte vom Sender zum Empfänger. »Schicken wir das obere (Gedanken, Wünsche) und das untere (Worte, Gesten, Mimik) Paket, dann nennen wir das physische Kommunikation. Aber das ist eigentlich falsch. Wir müssten von Telepathie plus Kommunikation reden.«

Was also ist diese Telepathie? Wie funktioniert sie? Und sind tatsächlich alle Menschen dazu imstande, oder ist sie das wertvolle Eigentum einer kleinen Kaste von Begabten? Der russische Journalist KARL NIKOLAJEW, von dem wir später noch hören werden, ist der Meinung, dass jeder Mensch das Potential zu außersinnlicher Wahrnehmung besitzt. Telepathie müsste jedoch – wie Lesen, Rechnen oder Fahrradfahren – von den meisten erst erlernt und trainiert werden, um zu nennenswerten Erfolgen zu kommen. Nur wenige Menschen – jene, die wir für gewöhnlich als Medien bezeichnen – verfügen schon von Geburt an über außergewöhnlich stark ausgeprägte telepathische Kräfte.

Das Lexikon der Parapsychologie von 1988 definiert Telepathie als »nicht durch die uns bekannten Sinne vermittelte Erfahrung eines fremdseelischen Vorgangs (Gefühle, Antriebe, Gedanken usw.)«, also als kommunikativen Akt der Außersinnlichen Wahrnehmung. Gleich im Anschluss weist es darauf hin, dass Telepathie nicht unweigerlich eine Übertragung von Gedanken sein muss. Was übermittelt wird, kann durchaus variieren: auch Ideen, Namen, Eindrücke, Bilder, Wörter, Stimmungen, Sachverhalte werden im Rahmen echter Telepathie ausgetauscht. Sie kann sich gewollt oder ungewollt, bewusst oder unbewusst, mit zwei oder mehreren Personen und unabhängig von räumlicher Distanz ereignen, wie wir gleich noch sehen werden. Telepathie verfügt über drei grundsätzliche Funktionsweisen:

Sehen wir uns nun konkrete Beispiele für Telepathie an. Ich gehe dabei aus Platzgründen nur auf solche Fälle ein, die die Parapsychologie selbst dokumentiert hat, und nicht auf historische Überlieferungen, obwohl diese natürlich ihren eigenen Reiz besitzen – wie etwa die Geschichte des persischen Schriftgelehrten ABDU’L BAHA, der während seines Vortrags die Gedanken einer Hörerin las und ihr so, für andere unbemerkt, einen geheimen Wunsch erfüllen konnte.

FÄLLE VON TELEPATHIE

Spätestens seit den Versuchen des Biologen und Parapsychologen JOSEPH B. RHINE Mitte der Dreißiger Jahre des vergangenen Jahrhunderts gilt Gedankenübertragung in der Parapsychologie als statistisch bewiesen. Rhine ließ als »Sender« fungierende Probanden zufällig gezogene Symbole auf so genannten Zener-Karten an als »Empfänger« agierende Probanden per Gedanken übertragen. Und siehe da, das Ergebnis war »statistisch signifikant«, belegte also die Wirklichkeit von telepathischer Kommunikation.

Die Regierungen der USA wie der Sowjetunion erkannten das Potential, das in einer so diskreten Waffe wie der gedanklichen Informationsübertragung liegt, sehr früh. Schon 1958 war im Rahmen der Geheimoperation »Sunshine«, die das erste Atom-U-Boot der USA an den Nordpol bringen sollte, ein ungewöhnlicher Matrose mit an Bord der »Nautilus«. Sein Auftrag: tief unter dem Packeis, wo jede Art von Funkverbindung unmöglich war, Informationen zu empfangen, die ein telepathisch versierter Kollege aus dem weit entfernten Maryland übermitteln sollte. Um jeden Betrug auszuschließen, zog eine Maschine für diesen »Sender« die Zener-Karten, und der Empfänger tief im Eis zeichnete auf, welche Signale er zeitgleich mit der »Sendung« vor seinem geistigen Auge sah. Das Ergebnis war überwältigend: nachdem man die in versiegelten Umschlägen übermittelten Daten aus der Nautilus mit den Protokollen aus Maryland verglich, stimmten 70% der Daten überein.

So sensationell diese Nachricht in den westlichen Medien auch aufgenommen wurde (ohne freilich etwas an der skeptischen Grundhaltung der Gesellschaft zu ändern), so schockierend musste dieser Vorsprung der USA auf ihren Erzrivalen, die Sowjetunion, gewirkt haben. Nach Bekanntwerden des Nautilus-Experiments 1959 begann auch die UDSSR mit systematischen parapsychologischen Forschungen. Im Unterschied zu den amerikanischen Wissenschaftlern hielten sie sich nicht lange damit auf, Telepathie beweisen zu wollen. Sie gingen gleich dazu über, die neu entdeckten Kräfte praktisch anzuwenden. 1966 konnten im so genannten Moskau-Nowosibirsk-Telepathietest denn auch sensationelle Ergebnisse erzielt werden. Dem Biophysiker JURI KAMENSKIJ wurde in Moskau ein versiegeltes Paket mit konkreten Gegenständen überreicht, die er Stück für Stück an seinen Kollegen, den bereits zitierten KARL NIKOLAJEW, übermitteln sollte – bis nach Nowosibirsk und unter strengen Laborbedingungen. Und tatsächlich: Als sich Juri auf das erste Objekt, eine Metallspirale, konzentrierte, notierte Karl: »Rund metallisch… glänzend… gekerbt… sieht wie eine Rolle aus.« Juri nahm nun einen Schraubenzieher mit schwarzem Plastikgriff in die Hand und Karl schrieb: »Lang… dünn… Metall… Kunststoff… schwarzer Kunststoff.« 1971 führte der Physiker und Testpilot EDGAR D. MITCHELL sogar einen Telepathie-Test an Bord einer Rakete durch, mehr als 380.000 km von der Erde (und den Empfängern seiner gedanklichen Botschaften) entfernt. Seine Ergebnisse waren, Kritikern zum Trotz, ebenfalls überzeugend.

Die Verknüpfung telepathischer Aktivitäten mit der Nennung geographischer Koordinaten half den Forschern des Stanford Research Institutes im Laufe der 70er Jahre bei
der Entwicklung des so genannten »Remote Viewing« (zu deutsch: »Fernwahrnehmung«), welches bis zum Ende des Startgate-Projekts 1995 mit immerhin 20 Millionen Dollar finanziert wurde. 1979 konnte auf diese Weise sogar ein bislang geheimer sowjetischer U-Boot-Bau ermittelt werden, der sich 1980 – trotz Skepsis des Pentagons – durch Satelitenfotos verifizieren ließ.

Um auf die eingangs gestellte Frage nach dem Sinn des Begriffs »Fern-Leiden« zurückzukommen: Im Gegensatz zu den oben geschilderten »Laborversuchen« sind die Inhalte spontaner telepathischer Erfahrungen meist schmerzhafter Natur. Um zwei typische Beispiele zu zitieren: Eine Mutter lässt ihre Tochter allein in ein Kino gehen, das bloß einen Block von zuhause entfernt liegt. Sie wäscht ab, als sie plötzlich ein schmerzhaftes Gefühl überkommt: »Aus einem unerklärlichen Grund wusste ich, dass Joicey von einem Auto angefahren worden war.« Ein Anruf beim Kino ergab, dass sie mit ihrer Befürchtung richtig lag, wenn dem Kind auch zum Glück nichts passiert war. Neben dem »Ahnen« und »Fühlen« gibt es natürlich auch sehr konkrete Formen bildhafter Telepathie. So notierte sich ein Arzt während eines Hausbesuchs, dass er »plötzlich den Eindruck hatte«, seine Tochter mit blutendem Knie an der Steintreppe seines Hauses liegen zu sehen. Er vermerkte auch die genaue Uhrzeit seiner Vision – und tatsächlich
bestätigte ihm seine Familie den Unfall später inklusive der korrekten Zeitangabe.

WIE FUNKTIONIERT TELEPATHIE?

Bis heute ungeklärt und Gegenstand zahlreicher Spekulationen ist die Frage, wie Telepathie eigentlich funktioniert. Welcher »Sinn« ist für die Aufnahme Außersinnlicher Wahrnehmung verantwortlich? Der (unter Fachkolegen nicht unumstrittene) britische Biologe RUPERT SHELDRAKE erklärt Telepathie mit der Tatsache, dass Wahrnehmung über den »Geist«, nicht über das »Gehirn« funktioniere, wie allgemein angenommen. Ein solcher Geist, der einem Feld gleicht, überschneidet sich an vielen Stellen mit den Geistern anderer Menschen, zu denen wir in Kontakt stehen. Zwei von ihm häufig zitierte Beispiele für die allgemeine Verbreitung von Telepathie ist das bekannte Gefühl, von hinten beobachtet zu werden, obwohl man die andere Person ja sinnlich nicht wirklich wahrnehmen kann, sowie das Phänomen der »telefonischen Telepathie«: kurz, nachdem man an jemanden gedacht hat, ruft dieser auch tatsächlich an.

Der Parapsychologe REX STANFORD entwickelte PMIR, ein Erklärungs-Modell, das man auch als »Psi-Scanning« bezeichnen könnte: seiner Meinung nach sucht jeder Mensch ständig seine Umgebung mittels ASW ab, ohne sich dessen bewusst zu sein. »PMIR lässt sich zur Erklärung von vielem, das wir Zufall nennen, heranziehen: Im richtigen Augenblick am richtigen Ort sein, oder glückbringende Fehlhandlungen begehen wie etwa die, dass man in den falschen Laden geht und eine außergewöhnliche Kaufgelegenheit
findet« (Scott Rogo, Parapsychologie)

Wie immer man sich Gedankenübertragung auch erklären mag: Telepathie gilt als die best belegteste Form der ASW überhaupt. Vielleicht deshalb, weil als »Sender« wie als »Empfänger« die menschliche Psyche vermutet wird. Doch wie erklärt man sich echtes Hellsehen ohne eigenen »Sender«? Diesen spannenden Gegenstand sehen wir uns im nächsten Monat an.

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2 Gedanken zu „Was ist Gedankenübertragung?

  1. susanneveronika

    Ich habe einmal geträumt, es handele sich dabei um „etwas“ das direkt ins Gehirn eindringt. Wie ich es verstanden habe, auf die Hirnrinde. War zwar nur ein Traum, aber Träume sagen oft Wahrheiten.

    Antwort
    1. conny wituschinski

      Unser Körper ein einziges Wahrnemungsinstrument ….. Alles kommt zuerst in unserem Körper an .
      Wir spüren alles , der Körper spürt alles bevor es tatsächlich da ist . Immer . 🌞
      Unser Körper weis es besser .
      Wir spüren an den Tagen wo Schriftstücke geschrieben werden auch den Inhalt . Usw usw …
      Wir erspüren wie es einer Person geht und was los ist noch bevor sie uns anruft oder vor uns steht…. usw .
      das ist Synchronizität …. das ist immer der Fall .
      Wir können nicht immer oder noch nicht alles gleich erkennen , erfassen und auch begreifen .
      Das ist auch kein Hokuspokus 😀

      So offenbart sich das für mich .
      Liebe Grüße
      Conny

      Antwort

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