zuschriften von lesern

zuschriften von lesern

ein herzliches dankeschön an alle leser(innen) und briefe-schreiber! ihr feedback treibt mich an – und lässt aus meinem schreibtisch einen ort des austauschs und der begegnung werden, den ich nicht mehr missen möchte…

28/01/14 – gunnar g. – die selbstsucht der sinnsucher
Wie kommt es eigentlich, dass manche Menschen, die ein paar spirituelle Grundsätze verstanden haben, zu absoluten Klugscheißern mutieren und dann ihre Mitmenschen von oben herab behandeln? Das Witzige ist, dass diese Menschen das meistens nicht merken. Dabei widerspricht das allen spirituellen Grundsätzen. Wer sich etwas darauf einbildet, spirituelles Wissen erlangt zu haben, füttert doch nur durch die Hintertür sein Ego. Und dann wird das ganze zu einem „spirituellem Ego“. Klingt völlig abgedreht, ist aber ein häufiges Phänomen. Ein wenig Bescheidenheit wäre da sehr gesund. Ich glaube kaum, dass ein Buddha seine Mitmenschen von oben herab behandelt hat.

06/12/13 – johannes k. – warnung vor einem eifersüchtigen gott
ich habe ihren artikel „warnung vor einem eifersüchtigen gott“ gelesen und stimme ihnen voll und ganz zu. die menschheit hat nur eine chance, wahrhaft frieden zu erlangen und dies ist das bewusstsein, dass alles eins ist – alle menschen und alles was ist – und dass sie aus diesem bewusstsein heraus einander toleranz und gegenseitige achtung üben. nach meiner erkenntnis ist gott einfach alles, was ist, in all seinen für den menschen sichtbaren und nicht sichtbaren erscheinungsformen inclusive der des menschen selbst. gott ist das all-eine sein und hat kein gegenüber. es hat sich selbst in all seinen aspekten manifestiert und steht sich selbst in allem gegenüber. davon ausgehend gibt es in seinem aus seiner phantasie erschaffenen welttheater nur einen akteur, der sich selbst in allem in all seinen facetten spiegelt. dieses all-eine sein, das „wir“ im allgemeinen „gott“ nennen, setzt sich demzufolge auch nur mit sich selbst auseinander und (leider ist das seltener der fall) auch zusammen – logischerweise, da außer ihm nichts ist. alles, was menschen (und die anderen wesen) einander antun, tut gott sich in ihnen selbst an – im guten wie im bösen. Die weitere Logik: davon ausgehend, dass alles gott ist, ist auch alles gleich wert und gleich gültig und gleich berechtigt. denn warum sollte ein teil gottes weniger wert sein als ein anderer teil gottes?

01/12/13 – rita h. (münster) – ein bisschen scham muss sein:
danke für ihren wunderbaren artikel; er hat mich sehr berührt. „ein volk in duldungsstarre“, ja, genauso empfinde ich es auch. emotionen zu zeigen scheint verpönt zu sein, angepasst zu vegetieren dagegen erwünscht. diese sklavenhaltung eignet sich wunderbar, um den kontrolleuren dieser welt es so einfach wie möglich zu machen. hochmut regiert, weisheit resigniert. kein wunder, dass wir 1000 probleme, jedoch kaum lösungen haben.

18/10/13 – catharine f. (berlin) – all der klimbim:
über ein verweilen bei meiner heilpraktikerin habe ich beim durchstöbern der magazine ihre kolumne gelesen. eine etwas ältere ausgabe, ihr thema „all der klimbim“. beeindruckend! leider weiß ich nicht, wie hoch die auflage der besagten zeitschrift ist, aber es wäre wünschenswert, ihre zeilen in allen medien des landes zu finden. herzlichen dank für ihre kluge kolumne.

04/10/13 – matthias b. – der schweinezyklus der geschichte
sehr schöner beitrag, intuitiv würde ich schon sagen, dass uns eine neue frühzeit bevorsteht. ich freue mich schon riesig darauf.

05/09/13 – jürgen f. (stuttgart):
was ich noch zu sagen hätte, wäre nicolas‘ kolumnen mit ehrerbietung und respekt zu würdigen! er schreibt mir gewissermaßen aus der seele. gerade in der heutigen zeit der oberflächlichkeit ein geistiges labsal unter all den nichtsagend sprudelnden quellen.

08/08/13 – michaela h. (erding) – „von äpfel, birnen und demokratischen wissenslücken“:
habe gerade ihre september-kolumne gelesen. super, super, super…

24/06/13 – ursula i. (wien):
ihre kolumne gefällt mir ausnehmend gut – sind immer wieder sehr gute gedankenanstöße! wien und ich grüßen sie ganz herzlich!

19/06/13 – ute b.-j. (münchen):
am meisten schätze ich die artikel von herrn salokin. sie sind für mich lebenshilfe, und es ist eine tiefe freude, von einem so intelligenten, sensiblen und warmherzigen mann zu hören.

15/11/12 – nancy f. (berlin) – „die eskalation ist gewollt„:
ich möchte herrn nicolas für seine weise kolumne danken. es freut mich, die eigenen gedanken und empfindungen so schön auf den punkt gebracht zu lesen und an das, was wirklich zählt, erinnert zu werden.

07/11/12 – luise h. (inning) – „die eskalation ist gewollt„:
eine der wichtigsten und wahrhaftesten aufklärungsbeiträge unserer zeit. eine wertvolle friedensbotschaft zur de-eskalation einer psychopathischen menschheit. ein breites bewusstsein für diese gedankengänge und interessensgruppen wäre wünschenswert und dringend notwendig. ihr appell, sich selber und die eigenen reaktionen kritisch zu beobachten, wäre ein weg aus dem kollektiven wahnsinn. es ist tröstend zu wissen, dass es menschen gibt, die hinter die kulissen schauen. danke für ihr verantwortungs- und sendungsbewusstsein.

13/10/12 – manuela m. (berlin) – „die eskalation ist gewollt„:
danke für ihren tollen und mutigen beitrag! es freut mich, dass immer mehr menschen den mund aufmachen und die wahrheit sagen…

04/10/12 – thomas b. (s. holte-stukenbrock) – „die suche nach wahrheit„:
seit einiger zeit lese ich schon ihre interessante kolumne und kann ihnen meistens – wenn auch nicht immer – zustimmen. ihr aktueller beitrag hat mich veranlasst, ihnen zu schreiben und ihnen unverbindlich meine vorstellung vom leben und vom dasein in der welt darzulegen. auf den text von mellen-thomas benedict, den ich ihnen präsentieren möchte – falls sie ihn nicht bereits kennen – bin ich erst vor einiger zeit gestoßen. ich finde ihn ausgesprochen inspirierend im hinblick auf sinnsuche und religiöse toleranz. er wäre vielleicht auch etwas für ihre leserin rita aus m. mit ihrer festen religiösen perspektive.

16/09/12 – felicitas w. (bad lauterberg) – „die suche nach wahrheit„:
machen sie weiter mit ihrer profunden, sachlichen und ausgewogenen arbeit. es kommt bei mir gut an. besser: sie sprechen mir aus dem herzen. es ist auch gut, leser zu motivieren, sich vom ‚klimbim‘ auszunehmen… man muss schon an sich arbeiten, um sich am schutt vorbeizubewegen zum anschauen der eigenen themen. und dann auch wirklich versuchen, ganz (= gut) zu sein. ihnen weiterhin gute kontakte!

01/09/12 – josefine k. (pfarrkirchen) – „kein stroh im kopf!“:
vielen, vielen dank an nicolas, dass sie einen nachruf auf frau birkenbihl geschrieben haben, denn ich finde diese frau und ihr Werk bemerkenswert. es kann gar nicht genug über sie geschrieben werden. von ihrer kolumne, herr nicolas, bin ich immer begeistert!

15/08/12 – fabienne v. (herzberg) – „die würde der ursächlichkeit„:
ihre kolumnen sind einsame spitze. wieder besonders gut gefällt mir september 12. als künstlerin (malerei-musik) kann ich sie dafür herzlich umarmen.

11/08/12 – josefine b. (puerto de la cruz) – „all der klimbim„:
gerne lese ich ihre zeitung – es sind immer sehr interessante themen. die letzte kolumne von hr. nicolas war alles auf dem punkt geschrieben und er spricht mir aus der Seele. ich fuerchte nur, dass viele das gar nicht verstehen, was hr. nicolas meint!

31/01/12 – hermine l. (salzburg) – „emotionen satt“:
eine gelungene zufammenfassung der geschichte bis in die gegenwart. bitte unbedingt fortsetzen, wie herz und hirn zusammenzuführen sind.

06/08/11 – anett k. (berlin) – „ich will, also bin ich?„:
einige worte zu nicolas‘ kolumne. er hat diese wichtigen themen sehr gut formuliert und auf den punkt gebracht. ich denke auch, dass die themen besitzdenken und verfügbarkeit zu den übeln unserer zeit gehören. erfolg in unserer gesellschaft definiert sich ja leider auch durch ihre realisierung. dazu passt, dass der mensch immer unfähiger wird, von den ihn umgebenden dingen loszulassen und sich stärker zu befreien. da er sich vorrangig über äußere dinge definiert, seien es materielle dinge, besitz, vermögen oder menschen, die ihn letztendlich allesamt von sich selbst ablenken und möglicherweise auch von seiner eigentlichen aufgabe und bestimmung. verfügbarkeit lenkt vom wesentlichen kern im inneren ab, möglicherweise auch von seelischer entwicklung, wenn sie dauerhaft einwirkend ist.

20/02/11 – andreas h. (hamburg) – „ganz meine meinung!“:
vielen dank für diese schöne kolumne, die ich besonders gut nachvollziehen kann. es stimmt schon, das ist eine weit verbreitete sache. heraklit sagt dazu: „die verborgene harmonie ist machtvoller als die offenbare“. das heisst ja: die verborgene ist die, die gar nicht so harmonisch aussieht, weil man erst einmal auch nein sagen und kämpfen muss…

09/02/11 – christine f. (rheinbrohl) – „ich bin frei!“:
seit etlichen Jahren lese ich interessiert diese zeitschrift. die februar-nummer war das bisher beste heft! ein besonderes lob immer wieder an nicolas. weiter so.

bild: Bundesarchiv, Bild 183-58117-0011 / CC-BY-SA

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